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Ab Pfälzerhütte wandern wir über die verträumten Friedböden (Naaftal). Das flache Hochtal zieht sich bis zur abschliessenden Steilstufe in die Länge. Doch statt dem Weg in die Talsohle und zur Fahrstrasse hinunter zu folgen, achten wir auf das Via Alpina-Schild. Dieses weist uns auf den Höhenweg und die linke Talseite und über Gapfal- Obersäss – Alpelti nach Steg. Direkt oberhalb von Steg führt uns eine willkommene Abkürzung rechts durch den Wald hinunter und im Zickzack zur Bushaltestelle oder zum Autoparkplatz.
Auch die abschliessende Etappe führt uns wieder durch eine reizvolle Gegend. Im liechtensteinischen Saminatal, auf unserer heutigen Wanderstrecke, fehlen zwar spektakuläre Ausblicke, doch Blumenwiesen, ursprüngliche Natur und viel Bergwald ziehen uns in ihren Bann. Der leicht abfallende Routenverlauf erlaubt zudem einen ungestörten Gang über Weiden. Die letzten Tage können noch einmal vor uns ablaufen, die Gedanken sich einordnen.
Die Häuser von Steg sind auffällig im Rechteck um die Wiesen herum angeordnet, was sich besonders von oben gut überschauen lässt. Sie verkörpern ausnahmslos einen traditionellen Baustil und weisen auf eine sehr strikte Bauordnung hin.
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